Abnehmen im Schlaf - Wie es tatsächlich funktioniert


Wie schön wäre es, müsste man zum Abnehmen nicht Sport treiben und sich gesund ernähren. Abnehmen im Schlaf, das wäre es doch, oder? Dann halt dich gut fest, denn wir sagen dir jetzt, dass das tatsächlich geht! Vorab: Natürlich darfst du nicht erwarten, mit 10 Kilogramm Übergewicht ins Bett zu gehen und mit 5 Kilogramm Untergewicht wieder aufzuwachen, das ist unmöglich, außer dir würde jemand im Schlaf unbemerkt ein Bein abtrennen … Doch wieder weg von den Scheußlichkeiten und zurück zu den wahrscheinlicheren Umständen: Im Folgenden werden wir dir ausführlich erklären, was dran ist am „Abnehmen im Schlaf“, welche Faktoren für eine gelungene Gewichtsreduktion eine Rolle spielen und wie du am effektivsten beim Schnarchen Gewicht verlieren kannst.


Punkt 1: Ausreichend Schlaf

Abnehmen im Schlaf, Frau beim schlafenDer erste Punkt ist relativ einleuchtend, wenn man ihn denn kennt, doch oft denkt man darüber gar nicht genauer nach. Mehr Schlaf bedeutet, dass dein Körper auch mehr Zeit hat, Nahrung in ihre einzelnen Bestandteile zu zersetzen. Im Grunde ist es wie mit Sport: Je länger du Sport treibst und je öfter, umso mehr Gewicht verlierst du. Falls du dir jetzt denkst: „Okay, dann schlafe ich mich jetzt schlank, indem ich einfach jeden Tag 16 Stunden im Bett verbringe“ – vergiss es. Die Gleichung lautet nicht „Je mehr, desto besser“. Alles in einem und um deinem Körper ausreichend Zeit zur Verdauung der Nahrung zu geben, solltest du mindestens sechs Stunden Schlaf pro Nacht veranschlagen, besser sind jedoch acht Stunden. Wenn du dich über diese relativ schwammige Angabe wunderst: Wie lange – ob nun sechs oder acht Stunden – du am besten schlafen solltest, hängt davon ab, was und wie viel du vor dem Schlafengehen gegessen hast. Und damit ab zu Punkt 2.


Punkt 2: Das Abendessen


Dem Abendessen kommt beim Thema „Abnehmen im Schlaf“ eine besondere Bedeutung bei, denn von dieser Mahlzeit hängt im Wesentlichen ab, wie viel dein Stoffwechsel pro Nacht umsetzen kann. Um nicht lange um den heißen Brei herumzureden: Je fett- und kohlenhydrathaltiger du isst, umso mehr hat dein Stoffwechsel zu kämpfen und umso weniger nimmst du ab. Grund dafür ist, dass Fette und Kohlenhydrate schwerer von deinem Körper abzubauen sind als zum Beispiel die Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse. Sollte sich in deinem Kopf jetzt allerdings die Phantasie von „Nur noch ein Apfel zum Abendbrot“ manifestieren, sei unbesorgt – du darfst natürlich auch „Sattmacher“ essen, um nicht mit knurrendem Magen im Bett zu liegen. Aber: Diese „Sattmacher“ sollten vor allem aus Proteinen bestehen. Proteine sind Nahrung für deine Muskeln, sie verweilen aufgrund ihrer Zusammensetzung länger im Körper und das hat zur Folge, dass dein Stoffwechsel sich zuerst an die Fette oder besser gesagt an deine Fettreserven macht. Von Limonade, Cola, Schokolade, Fertignahrung und Co. ist jedoch noch aus anderen Gründen abzuraten.


Punkt 3: Künstliche Zusatzstoffe


Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Konservierungsmittel – für sie gilt das gleiche wie für Fette und Kohlenhydrate, nur sind sie noch um ein Vielfaches kontraproduktiver für den Prozess des Abnehmens. Bei künstlichen Zusatzstoffen, wie es die oben aufgeführten sind, bestehen stark ausgeprägte Verkettungen zwischen den Inhaltsstoffen. Kein Wunder, denn ein Zusatzstoff in der Nahrung ist im Normalfall pure Chemie. Wie bereits kurz angeschnitten, zersetzt dein Körper die Nahrung in ihre einzelnen Bestandteile. Je verketteter bzw. vernetzter eine Mahlzeit aufgrund ihrer Inhaltsstoffe jedoch ist, umso schwieriger ist sie zu zersetzen. Du kannst dir das auch anders visualisieren: Stell dir vor, du arbeitest in einem Büro und es sind noch zehn Minuten bis zum Feierabend (Ende der Verdauung). Auf einmal kommt dein Chef ins Büro und statt dir einen kleinen Stapel Akten (protein- und vitaminreiche Nahrung) auf den Tisch zu werfen, die du in der bis zum Feierabend verbleibenden Kürze schaffen könntest, gibt er dir drei Kartons mit Akten zu Bearbeitung (Burger, Pommes, Schokolade, etc.), die du in den übrigen zehn Minuten nicht schaffen kannst. Die Folge: Du musst nicht nur Überstunden machen, sondern die Arbeit wächst und wächst, denn du hörst ja nicht einfach auf zu essen bis alles verdaut ist – Du kommst nicht mehr hinterher. Da ist das Bild vom Schokolade verschenkenden Chef auf einmal gar nicht mehr so attraktiv, oder?


Fazit


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass du nur auf diese drei Punkte achten musst, um erfolgreich im Schlaf abzunehmen:
1. Schlafe jeden Tag zwischen 6 und 8 Stunden;
2. Iss am Abend protein- und vitaminreich;
3. Verzichte auf Kohlenhydrate, Fette und künstliche Zusatzstoffe zum Abendessen.
Natürlich können wir dir nicht sagen (das kann im Übrigen niemand), wie viel Gewicht du damit in welcher Zeit verlieren wirst. Wer behauptet, dir darüber Auskunft erteilen zu können, ist zudem wenig glaubwürdig, denn zu viele Komponenten spielen eine Rolle beim Abnehmen im Schlaf und so kennt beispielsweise keiner die Funktionstüchtigkeit deines Stoffwechsels. Auch darfst du nicht erwarten, dass du allein durch Schlaf binnen weniger Tage deine Traumfigur erreicht haben wirst (auch wenn Schlaf natürlich den unumstößlichen Vorteil hat, dass wer schläft, nicht essen kann). Abnehmen im Schlaf ist für dich vielmehr als praktische Ergänzung zu betrachten, die eine ohnehin gesunde Lebensweise unterstützend befördern kann.


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Das sagen unsere Kunden:

Durch meinen Job bleibt wenig Zeit für Sport, dank dieser Formel konnte ich trotzdem mein gewünschtes Gewicht erreichen.
Ich kann es mir nicht erklären, aber es funktioniert. Bin überwältigt!
Ich habe schon so viel ausprobiert. Endlich eine Methode die bei mir funktioniert hat, vielen lieben Dank!
Endlich keine lästigen Diäten mehr, ich kann essen nach Wunsch und meine Kilos verliere ich trotzdem!

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