Fatburner


„Schon wieder zwei Kilo zugenommen. Abnehmen wäre ja auch nicht so schwer, könnte man dabei - wie bei der ganz normalen Arbeit auch - eine helfende Hand zur Seite haben.“ Das hat sich bestimmt schon jeder einmal gedacht, der aufgrund seines hohen Körperfettanteils frustriert war. Wie du ja sicherlich weißt, gilt es beim Abnehmen, den Fokus auf den Körperfettanteil zu legen, denn der ist es schließlich, der auf ein Minimum reduziert werden soll. Allerdings: Wer auch immer den o. g. Gedanken hatte, sollte ihn noch einmal überdenken, denn es gibt kleine Helferlein, die dem Körperfett den Kampf ansagen.


Fatburner - Was ist das und was bringt es wirklich?


Natürliche Fatburner sind ein wichtiger bestandteil beim abnehmenGewiss, du musst kein englischsprachiges Genie sein, um zu wissen, dass „fat“ übersetzt „Fett“ heißt und „burn“ „(ver)brennen“. Natürlich verbrennt in deinem Körper nicht etwas im wahrsten Sinne des Wortes und dein Bauch wird auch nicht warm dadurch. Der Effekt dieser Helfer, die zumeist in Tablettenform erhältlich sind, zielt darauf ab, Fett schneller zu zersetzen und abzubauen. Der Clou: Es gibt Fatburner, die erzeugt dein Körper bereits von ganz allein, darunter Glucagon und Somatotropin. Auch in Lebensmitteln wirst du zahlreiche Fatburner vorfinden, wenn du ihre Inhaltsstoffe kennst. Besonders reine, also unbehandelte Lebensmittel wie welche, die viel Vitamin C, Magnesium, Linolsäure, Enzyme, Koffein, L-Carnitin und Chrom enthalten, weisen einen hohen Anteil an natürlichen Fatburnern auf. So viel Nützliches in der freien Natur! Doch: Es gibt immer ein paar schwarze Schafe. Auf welche Fatburner du nicht setzen solltest, dazu jetzt mehr.


Vorsicht! Die zahlreichen Versprechen falscher Fatburner


Es gibt Fatburner, die funktionieren auf eine natürliche Art und Weise. Zu diesen zählen u. a. diejenigen, die aus grünem Tee oder Koffein bestehen. Auch die bereits genannten reinen Lebensmittel verfügen über natürliche Fatburner. In zahlreichen Drogeriemärkten und manchmal auch Fitnessstudios wirst du jedoch auch auf Fatburner treffen, die aus synthetischen Stoffen hergestellt wurden. Sie sind als Pulver, als Flüssigkeit und in Tablettenform erhältlich und enthalten Stoffe, die zu Nebenwirkungen führen können, darunter das Phenylethylamin-Alkaloid Ephedrin. Allein die Tatsache, dass die Ausgabe von Stoffen, die Ephedrin enthalten, in Deutschland schon seit längerer Zeit rechtlich eingeschränkt ist, sollte jedem vernünftigen Menschen zu denken geben. Falls du jedoch immer noch mit dem Gedanken spielst, auf Synthetik zurückzugreifen: Ärzte und Ernährungsexperten raten in den allermeisten Fällen ebenfalls von der Einnahme dieser Fatburner ab, denn diese künstlichen Stoffe können unschöne Erscheinungen wie Durchfall und Erbrechen, Herzrasen, Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Nervosität, Zittern, Mundtrockenheit und allgemeines Unwohlsein hervorrufen. Alles schön und gut (oder eben auch nicht), jetzt weißt du, welche Fatburner du zu dir nehmen kannst und welche nicht. Doch was passiert damit eigentlich genau im Körper?


So wirken Fatburner


Keine Sorge, „Phenylethylamin-Alkaloid Ephedrin“ war bereits der komplizierteste Teil, wir werden dich jetzt nicht mit chemischen Formeln bewerfen und damit verjagen, sondern dir bildhaft versuchen zu erklären, was in deinem Körper passiert, wenn du Fatburner zu dir nimmst, die hoffentlich völlig „unchemisch“ sind: Alles, was du isst und trinkst (sogar Wasser!) muss „verstoffwechselt“ werden. Bei diesen Stoffwechselvorgängen ist ein bestimmter Energieaufwand nötig, jedoch wird dabei auch Energie frei. Um es auf eine Kurzformel zu bringen: Das Verhältnis von aufgewendeter und gewonnener Energie bestimmt im Grunde, ob du ab- oder zunimmst. Fett-, Kalorien- und Kohlenhydrathaltige Nahrung ist für deinen Körper schwerer abzubauen als z. B. Obst und Gemüse, ergo: Er muss mehr Energie aufwenden, kann aber weniger aus der Nahrung ziehen, das ihm nützlich wäre. Deshalb nur Obst und Gemüse zu essen, wäre natürlich der falsche Schluss daraus, denn sie liefern zwar wichtige Vitamine und Mineralstoffe, jedoch kaum Energie. Dafür können dann proteinreiche Lebensmittel herhalten.


Fazit


Wenn Fatburner, dann natürliche! Synthetische Fatburner geben deinem Stoffwechsel zu viel Arbeit oder i. a. W.: Das Verhältnis von aufgewendeter und gewonnener Energie ist unvorteilhaft, außer du peilst Pickel, Durchfall und Herzrasen als neues Ziel an. Suchst du nach einer Unterstützung zum Abnehmen in Form von Fatburnern, mach dir die natürlichen zunutze und lass alle anderen falschen Versprechen links liegen!


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Das sagen unsere Kunden:

Durch meinen Job bleibt wenig Zeit für Sport, dank dieser Formel konnte ich trotzdem mein gewünschtes Gewicht erreichen.
Britta aus Hamburg
Ich kann es mir nicht erklären, aber es funktioniert. Bin überwältigt!
Samira aus Karlsruhe
Ich habe schon so viel ausprobiert. Endlich eine Methode die bei mir funktioniert hat, vielen lieben Dank!
Caroline aus Minden
Endlich keine lästigen Diäten mehr, ich kann essen nach Wunsch und meine Kilos verliere ich trotzdem!

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